Einbruchsschutz und Förderung

Kfw Förderung von Sicherungsmaßnahmen am Haus | 18/2/2018

Kaum ein Tag vergeht, wo man nicht von Freunden, Bekannten oder aus Presse und Fernsehen erfährt, dass wieder in einem Keller, einer Wohnung oder einem Haus in der Nachbarschaft eingebrochen wurde. Viele Objekte stehen leer und werden zur Zielscheibe der Verwüstung, viele ältere Personen wohnen alleine im Haus und trauen sich kaum vor an die Tür. Früher genügte ein Türspion. Heute verkleiden Betrüger sich als Paketbote, Handwerker oder Polizist. Ein Einbruch dauert heute 1/2 Stunde und der Schaden hält fürs Leben vor. 

Die Polizei kann nicht überall präsent werden, dazu haben die Delikte überhand genommen. Wo es möglich ist, fährt die Bereitschaftspolizei Streife und ist der hilfsbereite Ansprechpartner im Notfall. An dieser Stelle mal ein großes Lob und Danke für jeden Einsatz.

Die wachsamsten Augen haben aber auch oft  die Nachbarn. Dank denen, die sich noch um ihre nächsten kümmern und alles hinterfragen. 
Wer also ein Baufahrzeug, ein Handwerker oder einen Möbelwagen vor der Tür sieht, sollte einfach mit die Augen offen halten und nicht achtlos seines Weges gehen.
Lieber einmal mehr ein wachsames Auge und eine Nachfrage, denn der beste Schutz sind aufmerksame Nachbarn.

Was aber kann man tun, außer Rollläden, Kamera, Türspion, 4fach gesicherte und einbruchshemmende Türen.

Hier werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie und wo der Einbruchschutz am Haus empfohlen und gefördert wird: 

Einbruchschutz

Weitspione und Überwachungskameras
Gegensprechanlage
Türschlösser mit personalisiertem Zutritt
Infrarot-Lichtschranken

oder einfach nur ein guter Wachhund.