Sicherheit in Krisenzeiten

Sacheinlage: Wohneigentum - steigende Preise! | 2/3/2021

Jeder dritte Kunde hofft derzeit auf ein Immobilienschnäppchen. Immer wieder höre ich den Satz: gibt es denn noch keine coronabedingten bzw. krisenbedingten Immobilienverkäufe?

Warum dies nicht zu erwarten ist:

Wenn die Miete für Wohnraum weiter steigt und damit höher ist als die mtl. Belastung für Wohneigentum, fällt die Wahl in der Krise u.a. auf eine Umschuldung. Denn die Belastung bei der Umschuldung liegt derzeit für einen Immobilienkredit bei 1-1,5%. Also kein Grund Wohneigentum in einer Kristenphase aufzugeben, wenn es Alternativen gibt. Auch wenn die Einnahme durch eine Vermietung der Immobilie höher ist, als der derzeitige Kredit, würde ich in dieser Situation nicht zum Verkauf raten oder drängen.

So dringend man als Makler Verkaufsaufträge sucht, so fair und fachkompetent sollte man in jeder Situation beraten. Das Ergebnis sind zufriedene Stammkunden und persönliche Kontakte und Weiterempfehlungen.

Meine Einschätzung zur Situation: Steigende Nachfrage - weiter steigender Marktwert!

So lange dieser Zustand besteht: große und steigende Nachfrage - niedrige Zinsen, werden die Preise weiter steigen.
Allerdings erfordert dies: a) Kompromissbereitschaft der Bank in der Beleihung oder b) hohes Eigenkapital!