Überlassen Sie bei der Finanzierung nichts dem Zufall.

Gern unterstützen wir Sie bei der Planung Ihrer Finanzierungen. Damit der Hauskauf gelingt, erarbeiten wir gemeinsam Ihr persönliches Konzept. Wir errechnen den Finanzierungsbedarf für Ihr Vorhaben und so erkennen wir genau, wie hoch die Ziele gesteckt werden können.

1. Einige Banken verzichten auf eine Mindesttilgung von 1,75% und vereinbaren Tilgungen ab 1%. Andere hingegen empfehlen gerade in der Niedrigzinsphase höhere Tilgungen bis 2,5% und geben 2-3x im Jahr die Möglichkeit der Tilgungsanpassung. Die Tilgungshöhe ist fast überall auf 3% begrenzt.
2. Die Höhe der Tilgung muss eine Rückzahlung bis zum 75. bzw. 80. Lebensjahr des ältesten Kreditnehmers gewährleisten. Es empfiehlt sich also in jungen Jahren mit der Hausplanung zu beginnen.
3. Sondertilgungsoptionen bieten alle Banken an. Wobei einige hier keine Gebühren und andere einen Aufschlag von bis zu 0,5% berechnen.

1. In Genossenschaftsbanken wie Volksbank und Spardabank ist die Mitgliedschaft Voraussetzung. Man erwirbt also je Kreditnehmer einen Mitgliedsanteil einmalig und in der Regel 50€-100€.
2. Je Finanzierung sind max. 2 Darlehensnehmer mgl.
3. Die Finanzierung erfolgt bis zu 100% des Kaufpreises bzw. der Herstellungskosten; bei einer Umfinanzierung oder Umschuldung in Höhe des Ablöse- oder Umschuldungsbetrages.
4. Die Beleihungskosten berechnet die Bank mit ca. 80% des Verkehrswertes
5. Banken finanzieren nur Darlehen ab 50.000€ im Immobilienerwerb. Alles darunter wäre ein Privatdarlehen/Kleinkredit mit höheren Zinsen.

1. Annuitätendarlehen, Zinszahlungsdarlehen
2. Forward-Darlehen – bis zu 60 Monate vor dem Auslaufen des Kreditvertrages mgl. und bei steigenden Zinsen sehr sinnvoll.
3. KfW-Wohnraum-Programme – aktuell zu erfragen bei der örtlichen Investitionsbank

Sachsen-Anhalt
….. (hier könnte man die Bundesländer und die IB Banken verlinken)

1. EFH, Zweifamilienhäuser
2. Wohnungen: zur Eigennutzung, zur Vermietung als Kapitalanlage und Ferienwohnungen Ferienwohnungen sind Sonderimmobilien. Sonderimmobilien und Kapitalanlagen bekommen ein Risikoaufschlag. Es ist mit höheren mtl. Zinsen zu rechnen.
3. Mehrfamilienhäuser mit Gewerbeanteil von max. 25% der Nutzfläche
4. Baugrundstücke Welche Projekte werden nicht von allen Banken (z.B. Spardabank und Volksbank) bzw. über ein Risikomanagement oder einen Kreditmanager aus dem Gewerbebereich geprüft
5. Gewerbeobjekte, Ladenlokale
6. Gewerbeimmobilien
7. Wohnwirtschaftliche Projekte mit überwiegendem gewerblichen Anteil
8. Eigentumswohnungen unter 40m²
9. Bausatzhäuser und Selbstbauhäuser
10. Plattenbauwohnblöcke
11. teilw. Erbbaurechte von Kirchen, Gemeinden, aber auch über Investorengruppen Bei der Beleihung und Finanzierung der hier genannten Beispielen gibt es Risikoabschläge bei den Banken. Dies bedarf gesonderter Beachtung und Beratung.

 

Mehr über den Immobilienmarkt in - MAGDEBURG

DER IMMOBILIENMARKT - in Deutschland und Magdeburg

Platzt die Immobilienblase in Deutschland wie 2008 in den USA? Auch in Deutschland gab es einen Boom an Spekulationsobjekten, nicht zuletzt gestützt durch die 25% für Investoren im Bereich Neubau Ostimmobilien. Goldgräberzeit Ost war nach der Wende angesagt, Bauboom an allen Ecken. Bis 1997 traf die 25%ige Sonderafa nur bei fremdgenutzten Immobilen ein. Auch danach kamen Investoren im Bereich Büroneubau in den Genuss einer 20%igen Sonderabschreibung. Bei Altbauten nutzen Investoren die Gunst der Stunde mit einer 40%igen Sonderabschreibung und der Restbetrag konnte auf weitere 10 Jahre verteilt werden. Dies galt bis 1998.

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WOHNUNGEN KAUFEN – Der Immobilienmarkt in Magdeburg

Der Standort Magdeburg wurde in der Vergangenheit von Investoren unterschätzt. Als ehemalige einflussreiche Hansestadt im Mittelalter und starker Wirtschaftsstandort im Bereich des Schwermaschinenbaus und der Anlagentechnik in der DDR, hat sich Magdeburg nach der Wende als Kulturstadt und Standort für Forschung und Entwicklung einen Namen gemacht. Spätestens mit dem „Intelvorhaben“ und geplanten Ansiedlung des amerikanischen Chipherstellers „Intel“ ist Magdeburg in aller Munde. Von Nord nach Süd ist ein Raunen durch die Presse gegangen: „Das Wunder von Magdeburg“ schrieb im Juni 2022 die Ostseezeitung. Es gab 76 EU Bewerberstandorte und Magdeburg bekam den Zuschlag. 17 Milliarden Investition durch Intel bedeutet nicht nur die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen und einen wirtschaftlichen Aufschwung in der Region, es bedeutet auch Planung, Koordination, Rekrutierung von Fachpersonal und eine kurzfristige Schaffung der Infrastruktur am Standort.


ATTRAKTIVE IMMOBILIEN ZUM KAUFEN UND MIETEN

Die Mietpreise sind in Magdeburg in den letzten 10 Jahren stark gestiegen. Aber auch der Anspruch der Mieter an die Wohnqualität und Substanz ist gewachsen. Dennoch sind die Mietpreise hier mit Hamburg, Berlin und München nicht zu vergleichen. Daher investieren Kapitalanleger gern in den Wohnungsmarkt und erzielen eine Rendite von z.Zt. durchschnittlich 3%. Hauptaugenmerk ist eine solide, langfristige Vermietung und regelmäßige Mieteinnahmen, kaum Reparaturstau, ausreichende Rücklagen und eine Hausverwaltung mit Service und Kompetenz.

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