Spätestens seit die Strom- und Gaspreise sich verdreifacht haben, denken Eigenheimbesitzer über die Umrüstung der Wärmeversorgung nach. Hier bietet sich neben Wärmepumpen, vor allem Solar und Photovoltaik an.
Dies wird ab 2023 sowohl im Altbau, also auch im Neubaubereich gefördert.

Der Bundestag hat das Jahressteuergesetz beschlossen. Hierin wurde festgelegt, dass keine Mehrwertsteuer bei der Anschaffung von Photovoltaik Anlagen berechnet oder abgeführt wird. Das Gesetzespaket enthält 3 wesentliche Faktoren:
1. Anschaffung ohne Mehrwertsteuer;
2. Einkommenssteuerbefreiung für Betreiber kleinerer Anlagen;
3. auch Lohnsteuerhilfevereine dürfen künftig die Einkommenssteuererklärung für Mandanten erstellen und abgeben; um hier hohe Steuerberatungssätze einzusparen. Ein Schritt in die Vereinfachung der Bürokratie.

Ob die beschlossene Förderung (12/22) angesicht der Lieferknappheit in der Versorgung und den steigenden Materialpreisen ausreicht, bleibt abzuwarten.

Die Hersteller haben seit Sommer 2022 die Preise im Bereich der Solarmodule um  8% und im Herbst noch mal um 3% angehoben. Deutschland bezieht Module vor allem aus China (70% Modulherstellung am Weltmarkt), andere Länder wie Vietnam, Südkorea, Malysia und USA liegen um die 5% Herstellerkapazität und in Europa werden unter 2% Solarmudule hergestellt.
Was sagt Stiftung Warentest? Link

 

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Mehr über den Immobilienmarkt in - MAGDEBURG

DER IMMOBILIENMARKT IN MAGDEBURG - Welchen Einfluss hat Intel?

Seit der Bekanntmachung im Sommer 2022 ist die anfängliche Euphorie auf der Verkäuferseite gesunken.
Eine übersteigerte Erwartungshaltung in die Verkaufspreise vor Ort halte ich für nicht angebracht.
Wir freuen uns alle hier vor Ort über die Ansiedlung, sehen aber auch die Probleme und Schwierigkeiten angesichts der aktuellen Lage.
Überschwängliche Zahlen in der Presse wurden ja bereits durch unserem ehemaligen Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) berichtigt.

Mit der neuen Chipfabrik sind 1000 bis 1500 neue Arbeitsplätze zu erwarten.

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WOHNUNGEN KAUFEN – Der Immobilienmarkt in Magdeburg

Der Standort Magdeburg wurde in der Vergangenheit von Investoren unterschätzt. Als ehemalige einflussreiche Hansestadt im Mittelalter und starker Wirtschaftsstandort im Bereich des Schwermaschinenbaus und der Anlagentechnik in der DDR, hat sich Magdeburg nach der Wende als Kulturstadt und Standort für Forschung und Entwicklung einen Namen gemacht. Spätestens mit dem „Intelvorhaben“ und geplanten Ansiedlung des amerikanischen Chipherstellers „Intel“ ist Magdeburg in aller Munde. Von Nord nach Süd ist ein Raunen durch die Presse gegangen: „Das Wunder von Magdeburg“ schrieb im Juni 2022 die Ostseezeitung. Es gab 76 EU Bewerberstandorte und Magdeburg bekam den Zuschlag. 17 Milliarden Investition durch Intel bedeutet nicht nur die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen und einen wirtschaftlichen Aufschwung in der Region, es bedeutet auch Planung, Koordination, Rekrutierung von Fachpersonal und eine kurzfristige Schaffung der Infrastruktur am Standort.


ATTRAKTIVE IMMOBILIEN ZUM KAUFEN UND MIETEN

Die Mietpreise sind in Magdeburg in den letzten 10 Jahren stark gestiegen. Aber auch der Anspruch der Mieter an die Wohnqualität und Substanz ist gewachsen. Dennoch sind die Mietpreise hier mit Hamburg, Berlin und München nicht zu vergleichen. Daher investieren Kapitalanleger gern in den Wohnungsmarkt und erzielen eine Rendite von z.Zt. durchschnittlich 3%. Hauptaugenmerk ist eine solide, langfristige Vermietung und regelmäßige Mieteinnahmen, kaum Reparaturstau, ausreichende Rücklagen und eine Hausverwaltung mit Service und Kompetenz.

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